| Portionen | |
|---|---|
| Quelle | |
| Zubereitungszeit | 10 Minuten |
| Rezept | Essen |
Generell werden in einem Verhältniss 1:2 bis 1:1 Granatapfelkerne mit gekochten und leicht angebratene Maiskörnern vermengt, geschichtet oder seperiert serviert. Der Mais sollte frischer Süßer Mais sein, als Alternative ist auch Dosenmais verwendbar, diesen jedoch leicht anbraten (am besten in einem tiefen Topf). Sollte man nur ganze Maiskolben zur Hand haben, kochen sie den Maiskolben an, trennen die Maiskörner von dem Kolben und kochen diese weiter, bis sie weich genug sind. Nun noch anbraten und servieren.
Als Alternative für den Granatapfel kann man auch normalen Apfel verwenden, den jedoch in einem niedrigeren Verhältniss dazumischen, da sein Aroma das des Maises übertönt. Den Apfel sollte man in halbe Scheiben schneiden und mit Zitronensaft beträufeln, um einen leichten sauren Ton herbeizuführen. Sollte der Apfel von Natur aus sauer sein, benötigt man die Zitrone nicht. In jedem Fall, ob nun Granatapfel oder Apfel, muss dieser frisch und gekühlt sein und sofort serviert werden.
Als Beilage können sie verschiedene andere kleine Beilagen servieren, jedoch sollten sie darauf achten, dass sie keine zu trockenen Beilagen servieren, da dies mit dem Mais den Mund austrocknet.
Als Getränk ist alles erlaubt, was keine Kohlensäure enthällt.
Zur Verzierung eignet sich ein Petersilienblatt oder etwas in Stäbchen geschnittene Gurke.
Müssen Tomaten für Pasta-Gerichte vor dem Kochen enthäutet werden?
Auf Kuechengoetter.de können sie sich bequem und einfach ihr eigenen Kochbücher
mit ihren Lieblingsrezepten erstellen.